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Das Jahr 2015


Gute Vorsätze, oder eher nicht?

Mein erster Blogeintrag in 2015, und eigentlich sollte ich jetzt hier mal über meine guten Vorsätze sprechen, aber ... ich muss zu meiner Schande? gestehen, ich habe gar keine guten Vorsätze weil ich nämlich gar keine brauche.

Ich finde mich selbst völlig in Ordnung so wie ich bin. Ich bin eine bildschöne, gebildete und höchst unterhaltsame Katze im allerbesten Alter.

Ich sage, was ich will und was ich nicht will, - und wenn Worte allein nichts bewirken, na dann muss ich eben die Waffen einer Katzenlady einsetzen ... meine Krallen. Bisher hat mir das immer den nötigen Respekt verschafft und somit sehe ich keinen Grund, das zu ändern.

Gute Vorsätze, die überlasse ich Euch Menschen. Wenn ich da so an meine Leute denke ... "gute Vorsätze sind das eine", aber mit dem "danach handeln", da sind sie doch ziemlich nachlässig.

Deshalb Freunde bleibe ich authentisch und mit meinen - sofern vorhanden - schlechten Angewohnheiten müssen wir eben leben. Ich kann das ...

 


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Ein wenig überarbeitet

Nein, nicht ich bin überarbeitet sondern meine Webseite.

Stellt Euch vor, da haben wir seit Monaten Seiten, die über uns Fünf erzählen und dann stelle ich fest, dass niemand sie sehen konnte, weil sie auf "versteckt" gestellt waren.

Geht es noch?  Jetzt hat es aber im Karton gerappelt und meine Barbara ist ganz kleinlaut. Also liebe Freunde, unter dem Menüpunkt ... WIR FÜNF auf einen Blick ... seht Ihr jetzt Seiten, die fortlaufend aktualisiert werden und Euch unsere Charaktere etwas näher erläutern. Wie gesagt, das ein oder andere steht dort bereits seit Monaten ... ich hab' so 'nen Hals!!!!


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Schlecht gelaunt ...

Kann es sein, dass ich mit meinen knapp 8 Jahren in die Wechseljahre komme?


Nein, jetzt mal im Ernst, - seit ein paar Tagen fühle ich mich total angenervt, am meisten von Sina. Sie hat mir nicht mehr oder weniger getan als sonst auch, aber derzeit geht mir das eben mächtig auf die Nerven.

Da ich mich abreagieren muss, mobbe ich sie, wenn sie aufs stille Örtchen geht, oder ich lauer ihr auf und freue mich diebisch, wenn sie sich erschreckt und sofort anfängt zu brüllen.

Dieses kleine schwarze Ding argumentiert eh nur mit ihrer Stimme, und das fordert mich zusätzlich heraus.

Vielleicht langweile ich mich ja auch nur? Nach draußen will ich nicht, da ist es viel zu kalt, zu grau, und feucht noch dazu. Keine Ahnung wie die anderen das aushalten, die schlafen nur noch und finden das auch noch toll.

Oh Gott, ist das laaaaaangweilig ....

Meiner Barbara kann ich auch nicht ewig an den Nerven zerren, sie hat mir erklärt, dass sie nicht mein persönlicher Coach wäre und noch andere Dinge zu tun hätte ...

Pöh "andere Dinge", - wie mir das am Fellpopo vorbei geht, das glaubt Ihr nicht.

Ebenso wie die Schimpftirade von Barbara, als ich heute morgen mit einem gekillten Vogel durchs Haus gerannt bin. Kann ich was dafür, wenn der so doof ist und in unserem Freigehege gelandet ist?

Wenn ich mir den nun nicht geholt hätte, dann wäre ja wohl ich ziemlich doof, und wenn ich eines nicht bin, dann doof ...

Tschüß Freunde, ich suche mir jetzt einen Schmollplatz und dann mach ich ein Nickerchen. Bis bald!


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Es ist kein Jahrestag ...

aber es muss ja auch kein solcher sein, um an sie zu denken ...

Pünktchen, wenn es Dich nicht gegeben hätte, dann wären wir Fünf mit Sicherheit nicht hier bei unseren Leuten.

Ist das eigenen Schicksal abhängig von dem der Anderen?

Ich denke schon ... Irgendwie hängt doch das alles zusammen ...

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Kampf der Kulturen? 

Gestern noch habe ich mir die Frage gestellt, ob das eigene Schicksal vom Schicksal der Anderen abhängt.

Was für eine blöde Frage ... .

NATÜRLICH TUT ES DAS!

Der gestrige Tag war ja wohl einmal mehr der beste Beweis dafür. Zwei Irrsinnige haben das Schick-sal von 12 Menschen bestimmt, die jetzt tot sind ...

 

Was in Paris geschehen ist, war ganz offensichtlich die grausame Tat  er-bärmlicher Dumpfbacken, die keiner wirklichen und schon gar nicht der islamischen Kulturgesellschaft angehören. Diese Mörder haben ihre Wurzeln in einer "Subkulturgesellschaft des Terrorismus". Dort finden sich all jene, die zum eigenen Überleben das Blut der Anderen brauchen, sozusagen "Vampire der Neuzeit" und glaubt mir, dass sind ganz sicher nicht nur Islamisten. Dort suhlen sich diverse Trittbrettfahrer mit und ohne entsprechender Gesinnung ...

 

Es gibt in dieser Welt unterschiedliche Kulturen, das müsst Ihr Menschen akzeptieren, da es sich (hoffentlich) auch nie ändern wird  - und was ist es doch für eine dumme Idee, die eigene Kultur den anderen aufzwingen zu wollen, - das funktioniert nicht, weder von der einen noch von der anderen Seite.

Warum versucht Ihr es dennoch ?

 

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Was aber wird jetzt nach dem gestrigen Attentat passieren? 

 

Diese Tat wird sicher hemmungslos instrumentalisiert werden, - sie wird als Deckmantel für die eigenen Ambitionen zur Beeinflussung ängstlicher Mitmenschen genutzt. Eine Kultur, d.h. eine gelebte Religion, eine uns fremde, aber zu respektierende Weltanschauung wird pauschal verurteilt werden.

Ehrlich gesagt, - mir wird schlecht, wenn ich daran denke, was daraus alles entstehen kann.

 

Ich bin froh,  dass in meinem direkten Umfeld alle Kulturen bzw. Religionen respektiert werden.

Niemand kann in jeder Kultur sein Zuhause finden, aber er kann andere, fremde Kulturen als Nachbarn betrachten, ihnen Respekt zollen, Rücksicht auf sie nehmen und sich vor allen Dingen mit ihnen austauschen. Meiner Meinung nach gehört auch das zur Bildung, - es ist vermutlich sogar ein ganz wichtiger Teil davon.

Das alles wäre sicherlich auch die beste Voraussetzung, um gemeinsam diese Subkultur des Terrorismus aushungern zu lassen.

 

Ach ja, abschließend möchte ich noch eines anmerken:

Presse- und Meinungsfreiheit ist in der Tat ein hohes Gut, sie sollte aber keine Plattform für Beleidigungen einer Gesellschaftskultur sein, für die der Gesichtsverlust das Schlimmste ist.

Gestern hörte ich jemanden sagen, dass der so (durch Satire) Beleidigte dies "aushalten" müsse.

Muss er das wirklich? Warum? Nur, weil Ihr das sagt?

 

Satire zu verstehen und richtig einzuordnen, das habt Ihr gelernt, Ihr seid damit aufgewachsen, aber was ist mit dem einfachen gottesfürchtigen Menschen, der in einer anderen Kultur in und durch seinen Glauben lebt, kann er/sie das auch richtig einordnen und somit aushalten? Ich bezweifel das ...

 

Vielleicht mögt Ihr Euch das ja mal anschauen ... es verdeutlicht so einiges

http://de.wikipedia.org/wiki/Scham-_und_Schuldkultur

 

Für heute ziehe ich mich zurück. Macht es gut ...

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Sturm -Wind - Warm - Kalt

Wir bepelzten Familienmit-glieder sind ein wenig durch den Wind und das im wahrsten Sinne des Wortes. 

Seit bald vier Tagen blockiert das Wetter unsere Lebensgeister.

Draußen windet oder stürmt es, die Temperaturen testen sich selber aus - unter dem Motto:

Wie schnell schaffen wir es von 0 auf 15 Grad und wieder zurück?


Da sie das überaus schnell schaffen, wir mit unserer körperlichen Anpassung aber ziemlich hinterherhinken, zieht uns all das mächtig runter und unseren Menschen hier geht es ähnlich. Dazu ist bei unserer Zweibeinerin noch eine Erkältung mit entsprechend laufender Nase zu beobachten und leider auch zu hören,

- schniefen , niesen, schneuzen stören uns den ganzen Tag. Es ist unerfreulich ...

Aber wie auch immer, wir wünschen Euch ein schönes Restwochenende - und bitte haltet Euch gut fest wenn Ihr raus geht. 


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Pandoras Krieg

Vorgestern Abend, besser gesagt Nacht lief in der ARD eine Doku mit dem Titel "Schlachtfeld Internet". Hier mal der Link zur Mediathek, wo Ihr noch bis zum 19.01. die Möglichkeit habt, Euch diese Doku anzuschauen, die eigentlich jeder sehen sollte:


http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Schlachtfeld-Intern/Das-Erste/Video?documentId=25812360&bcastId=799280

 

Es war überaus erschreckend, was uns dort an Fakten mitgeteilt wurde. Diese Fakten beruhen auf vielen geheimen Dokumenten, die durch Edward Snowden an die Öffentlichkeit gekommen sind, ... hier mal kurz zusammengefasst:

Die NSA und somit die US-Amerikanische Regierung nebst ihrer Partner hat bereits durchaus die WWW-Weltherrschaft und es ist kaum vorstellbar, mit welchen Mitteln sie das erreicht haben und zu welcher Art Zerstörung sie dadurch in der Lage sind.

 

Wir alle sind Teil des Internets und werden vielfach ohne unser Wissen für die Interessen der USA&Co. benutzt, besser gesagt "missbraucht".

Die Büchse der Pandora ist offen ... und niemand wird das rückgängig machen können. 

 

Noch eine kleine Anmerkung zum Schluss: Unsere öffentlich rechtlichen Fernsehsender, in diesem Fall die ARD sollten mal darüber nachdenken, solche aufklärenden Dokumentationen zu einer Zeit zu senden, in der ein breites Publikum erreicht werden kann und auch muss. 


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Jonas hat es jetzt auch überstanden

Hallo Freunde,

auch wenn der kleine Mann auf dem Foto noch etwas mitgenom-men aussieht, so hat er seine Zahnsanierung im Großen und Ganzen doch gut überstanden.

Insgesamt wurden ihm 3 Zähn-chen gezogen und Zahnstein entfernt.

Aber es war schon erstaunlich wie unterschiedlich sich unsere Fellnasen nach der OP verhalten haben. Max, dem man ja nun 7 Zähne gezogen hat, war vergleichsweise viel schneller wieder fit als Jonas, der fast 2 Tage lang noch Panik geschoben hat und vor unseren Menschen geflüchtet ist. 

Aber nun ist alles wieder wie es sein sollte, - nur mit dem Futtern hat er es noch nicht so. Aber auch das wird noch, ... da brauchen wir uns sicher keine Gedanken machen.

Hier bei uns fallen dicke nasse Schneeflocken vom Himmel, somit kein Schnee für den es sich lohnt nach draußen zu gehen.

Schade eigentlich, denn es gibt kaum eine größere Freude, als im frischen Pulverschnee herumzutollen und anschließend kleine Muster in den Schnee zu pieseln. Vielleicht wird das ja noch, - schön wäre es jedenfalls.

 

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Dieser Vorschlag von Putin

ist natürlich - und leider - nur ein Fake, beinhaltet aber durchaus Potenzial zum Nachdenken.

 

Nächstenliebe braucht Ihr Menschen - und uns Tiere, die wir Euch beweisen können, dass der Satz "Du benimmst Dich wie ein Tier" eher eine Auszeichnung sein sollte.

 

Dieser so oft daher gesprochene Satz beleidigt uns Tiere aufs übelste, denn wir können gar nicht so bösartig und machtversessen sein wie so viele Menschen,  die ihr Gegenüber nicht mehr als einzigartigen Artgenossen erkennen, sondern nur noch als potenzielles Opfer ihrer politischen oder kriminellen Machenschaften. 

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Hier stimmt was nicht, aber was ist es?

Seit Tagen ... ach was red ich ... seit Wochen habe ich das Gefühl, dass mein Leben und das meiner pelzigen Mitbewohner in Gefahr ist, jedenfalls das Leben, das wir bisher gelebt haben.

Ihr kennt das Gefühl sicher auch, wenn da "irgendetwas" im Nacken sitzt, man aber nicht genau weiß, um was es sich da handelt. Es macht mich ganz verrückt und konfus.

 

Unsere Menschen tun immer so, als sei nichts, aber glauben tun wir es nicht. Da schwebt etwas über uns, etwas total Ungewisses. Verflixt nochmal, was könnte das nur sein??? Zieht da etwa noch eine Katze bei uns ein (dann zieh ich definitiv aus), wollen sich die Zweibeiner etwa einen dieser bellenden, sabbernden und pupsenden Lebewesen ins Haus holen (dann ziehen wir alle aus)?

Oder ist es doch etwas ganz anderes???????

 

Sollte jemand irgendetwas wissen,  dann sagt es mir. Ich HASSE Geheimnisse! 

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Was'n das??????

*Kreisch* - *Kicher* - *Pruuuust*  ...

 

Ach Ihr armen Menschen ....

Im Gegensatz zu uns - die wir uns ein Leben lang elegant und überaus schön präsentieren  - verändert Ihr Menschen Euch im Laufe Eures Lebens doch ziemlich heftig. Ihr Armen ...

Das da oben soll unsere Zweibeinerin sein, - vor gut 55 Jahren???

Ich fass es nicht, erst recht nicht, wenn ich sie mir heute so anschaue!

Und warum steht die da in einer riesigen Pfütze und wo ist diese Pfütze überhaupt? Ich habe sowas noch nie gesehen. 

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Heute vor 7 Jahren ...

haben wir uns von Dir verabschieden müssen.

Leider hast Du Deinen 20. Geburtstag drei Wochen später

nicht mehr erleben dürfen.


Wir haben Dich aber nicht verloren,

- Du lebst in uns und unseren Gedanken weiter. 


Ich bin von euch gegangen,

nur für einen Augenblick, und gar nicht weit.
Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin,
werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt.

von Antoine de Saint-Exupéry

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Oh mein Gott, was will man uns da antun?


Ihr erinnert Euch? Kürzlich habe ich öffentlich darüber nachgedacht, was bei uns zu Hause los ist, - es war da so eine seltsame Stimmung.

 

Dann kamen Tage, an denen hier viele fremde Menschen durchs Haus liefen, einfach so! Die haben geguckt, gequasselt und geguckt und gequasselt - und wir Katzen wurden überhaupt nicht beachtet. Okay, okay - wir waren ja auch nicht zu sehen. Jede vernünftige Katze versteckt sich bei solch einem Trubel.

 

Es vergingen dann noch einige Tage, - zwei von den Menschen , die schon mal hier waren kamen noch einmal und einige Stunden später hörten wir unsere Leute sagen "ach ist das schön, jetzt zieht in dieses Haus junges Leben und eine hoffentlich schöne Zukunft für diese beiden jungen Menschen ein ...".

 

Bittä???? Wir wollen keine Untermieter - und erst recht keine jungen. 


Diese Angst währte nicht wirklich lange, denn dann kam die Horror-Ankündigung schlechthin:

Wir verlieren unser Zuhause. Wir müssen unsere Kratzbäume, unsere vielen Kissen und Decken, unsere Näpfe und unser ganzes Spielzeug einpacken, - und irgendwann werden wohl auch wir eingepackt.

DAS IST EIN ALBTRAUM ...

Aber was dann und vor allen Dingen, wohin führt uns das Schicksal?


Unsere Leute haben uns bereits die Antwort gegeben ... wir ziehen an die Pfütze, die wohl Nordsee genannt wird. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann heißt diese Region Ostfriesland ...

Ihr erinnert Euch? Weiter unten in diesem Blog seht Ihr ja das Foto von meiner Barbara, als sie noch ein Menschen-Kitten war und in dieser großen Pfütze stand.

Uns allen steht das Fell zu Berge ...

Noch wissen sie nicht, wo genau unser neues Haus steht, aber es soll wohl möglichst dicht an der Pfützen-Küste stehen, da unsere Barbara die angeblich gute Luft so dringend braucht.

Um uns das ganze schmackhaft zu machen, hieß es, wir würden ein ganz großes Freigehege bekommen. Wenn das mal bloß keine falschen Versprechungen sind. 

Ich hoffe, dass unser zukünftiges Freigehege nicht so wie hier auf dem Bild aussehen wird.


Da spielen wir sicher nicht mit ...

Jetzt sitzen unsere Zweibeiner fast nur noch am Computer und wühlen in den Weiten der Immobilienangebote. Ich hoffe nur inständig, dass sie in erster Linie an uns denken werden, wenn sie sich für ein neues Domizil entscheiden.


Max machte jüngst den Vorschlag, dass ein Hausboot nicht schlecht wäre. Der hat sie wohl nicht mehr alle. Aber ich kann mir gut vorstellen, was er sich da so vorstellt ...

Das wird allerdings ein Wunschtraum bleiben, denn da würde der Rest der Familie mit Sicherheit nicht mitspielen.


Schauen wir mal, wo wir schlussendlich alle leben werden ...

 

MOIN, MOIN ... (aus meinem Büchlein "Ostfriesisch für Anfänger)


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Dabei wäre es doch so einfach ...

Jetzt suchen und suchen unsere Leute seit Wochen ein Haus, und das einzige, was dabei herauskommt:

Wenn es dem Zweibeiner gefällt, gefällt es unserer Zweibeinerin ganz und gar nicht.  Boah sind die kompliziert.


Jetzt habe ich die Sache mal in die Pfoten genommen und eins - zwei - fix habe ich ein Haus gefunden. Also wir 5 Vierbeiner würden da sofort einziehen ...

Es gibt da jetzt nur noch ein winziges Problem, das Haus befindet sich nicht wirklich in der Nähe, das steht wohl in Amerika (wo immer das auch sein mag?).

Nach Amerika will aber keiner von uns und nun gibt es wohl nur noch die Möglichkeit, es 1:1 nachzubauen. 


Nun sagen unsere Leute, dass sie leider nicht den Jackpot gewonnen haben und uns somit dieses Haus nicht bauen können. Sch ... Geld!

Aber unser Achim hat versprochen, dass wir im neuen Haus auch Catwalks bekommen werden.


Okay, besser als gar nichts, - aber er soll sich mal beeilen, denn soooo jung sind wir jetzt auch nicht mehr.


Drückt uns bitte die Daumen, dass wir bald ein Häuschen finden werden, in dem wir unsere Katzenträume verwirklichen können ...


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Hier bin ich mal wieder

Wenn uns unser lieber Freund Gregor nicht darauf hingewiesen hätte, - wir hätten es gar nicht wirklich bemerkt, dass wir uns diesen Monat so wenig bzw. fast gar nicht hier im Blog geäußert haben.


Okay, wirklich verwunderlich ist das jetzt nicht, - unsere Zweibeiner haben einen herben Rückschlag in punkto Hausverkauf hinnehmen müssen.

Nach wochenlangem Abwarten auf die erforderlichen Unterlagen zwecks Abschluss des Kaufvertrages, haben unsere "Fast-Käufer" einen Rückzieher gemacht. Das hat unsere Aktivitäten natürlich auch wieder auf Null gesetzt und wir fangen wieder da an, wo wir schon im März waren.


Nun, es ist wie es ist, und irgendwie sagt man sich ja immer,  dass alles seinen Sinn hat. Barbara hat sich der Sinn jetzt noch nicht wirklich erschlossen, aber vielleicht kommt das ja noch ...


Schlussendlich sehen meine Leute ihr Ziel - Weihnachten in einer neuen Umgebung zu verbringen - nicht mehr ganz so realistisch.


Aber jetzt mal hinter vorgehaltener Pfote geflüstert, wir bepelzten Familienmitglieder sind doch irgendwie froh, dass wir noch ein wenig Gnadenfrist erhalten haben. 


Macht es gut ... und bis bald Freunde!


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An der Nordseeküste, im plattdeutschen Land ...

sind die Fische im Wasser und selten an Land ...

was eigentlich schade ist, denn nun steht fest, dass wir im Oktober in unser neues Zuhause, ins plattdeutsche Land ziehen werden.

Das Foto hier zeigt einen Teil unseres künftigen Freigeheges - und ich muss sagen: Nicht schlecht, nicht schlecht ...

ABER, und das ist jetzt ein doppelt unterstrichenes ABER - wie kommen wir dahin? Jetzt mal ehrlich, das bedeutet doch mindestens 6 Stunden Autofahrt und es ist absolut klar, dass fünf Katzen nicht gemeinsam in einem normalen PKW reisen können.

Jetzt höre ich meine Leute reden von ... geschlossenem Lieferwagen oder Wohnmobil mit ausreichend Platz für 5 Katzenboxen ...

Das wird eine wahre Horrorfahrt werden, das weiß ich jetzt schon!

Keine von uns Katzen findet Autofahren toll - und dann auch noch soooo lange, uahhh!!!!

Meine Barbara hat auch noch keinen wirklichen Plan wie dieser Umzug vonstatten gehen soll.


Kurz und gut, wir freuen uns auf dieses riesige Freigehege, aber keinesfalls auf den Weg dorthin.

Gibt es eigentlich Scotty noch, der könnte uns doch hin-beamen ...


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Backofen-Feeling

Unser Max bei gepflegten gut 39°C im Schatten. Der kann das ...
Unser Max bei gepflegten gut 39°C im Schatten. Der kann das ...

Freunde, ich bin ja hart im Nehmen, aber was zuviel ist, ist zuviel.

Mal so ein Tag mit über 30°C ist ja ganz in Ordnung, aber wir haben das jetzt schon seit fast einer Woche.

Okay, ich bin jetzt nicht ganz so wehleidig wie meine Barbara, aber auch mir reicht es jetzt. Ich mag mich tagsüber einfach nicht mehr bewegen und dann, am späten Abend, wenn meine Lebensgeister aus ihrem Koma erwacht sind, dann DARF ich mich nicht mehr bewegen. Dann heißt es ... Lolle wir gehen jetzt schlafen ... - das ist so gemein und meiner Laune nicht zuträglich!


Ich halt das - wenn überhaupt - nur unter der Markise aus.
Ich halt das - wenn überhaupt - nur unter der Markise aus.

Das ist jetzt kein tolles Foto (weil ich unter der orange-farbenen Markise liege), aber es zeigt meine momentane Laune.

Ich möchte bitte, dass es kühler wird, - bitte ...

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Wir haben Zuwachs bekommen

Ist das nicht toll?

Wir haben Zuwachs bekommen, der uns nicht das Futter streitig macht, der nicht stänkert, nicht unsere Betten belagert oder gar Ohrfeigen verteilt.

Wir haben sie jetzt einfach mal "Riepe" getauft und ihr den Job eines Maskottchens für unseren Umzug und Neubeginn zugedacht.

 

Sie ist so eine Schönheit und wir müssen aufpassen, dass kein Kind sie jemals zu Gesicht bekommt, denn sonst wäre sie ganz schnell weg.

 

Wollt Ihr etwa auch so eine???

 

Dann schaut mal hier:  http://www.katzen-fuer-katzen.de/shop/ ...

Wenn Ihr eine kauft, dann dient das sogar der guten Sache.


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JUCHUH, endlich bin ich wieder da

Liebe Freunde, jetzt habt Ihr so lange nichts mehr von mir gehört, dass ich wirklich Sorge habe, Ihr könntet mich vergessen haben.

Ich hoffe mal, dass es nicht so ist und Ihr Euch zumindest ein wenig freut, dass ich wieder aus der Versenkung auftauche.


Ihr glaubt gar nicht, was in den letzten Monaten bei uns los war, - das reinste Chaos ist in unser Leben eingefallen.


Angefangen hat es mit diesem blauen Ungeheuer, das Mitte Oktober plötzlich in unserer Einfahrt stand. Von dem Moment an sind wir nicht mehr zur Ruhe gekommen, denn unsere Zweibeiner waren vollauf damit beschäftigt, dieses Ding mit allem möglichen aus Haus und Garage zu befüllen, - wochenlang! Sie meinten, das wären alles Dinge, die sie nicht mehr brauchen …



So überkam uns Katzen eine unglaubliche Unruhe und wir wurden immer nervöser.

Parallel dazu fingen Barbara und Achim an, Mengen von Kartons mit ihren und schändlicherweise auch mit unseren Habseligkeiten zu befüllen. Alles war plötzlich anders und an unseren durchgetakteten Tagesablauf war überhaupt nicht mehr zu denken.


Dann kam der 04. November, der erste absolute Horrortag. Schon früh am Morgen kam ein riesiger Lastzug mit Anhänger und schlimmer noch, 5 wildfremde Männer tobten durch unser Haus und klauten alles was da in Kartons und Folien eingepackt war. Bis auf Eddy wurden wir alle im Keller „geparkt“ (Barbaras Worte). Wir hatten dort Liegeplätze, ein Klo und Verpflegung. Wenn jetzt aber jemand glaubt, dass uns das irgendwie gefallen hätte, der irrt sich gewaltig.



Unser Eddy hatte sich in seinen Karton auf dem Schrank verschanzt. Dieser Schrank wurde auch nicht abgebaut, - es hieß, der wird entsorgt. Das war Eddys Glück, denn sonst hätte er sicher einen Herzkasper bekommen.



So ging das fast den ganzen Tag, es war die Hölle. Dann, am späten Nachmittag wurde es ruhig und Barbara befreite uns aus dem Keller.

Leute, - ein Albtraum ist nix dagegen, - fast alles in unserem Haus war weg, einfach nicht mehr da, - und auch Achim, MEIN Achim war fort.

Alles und sogar Achim hatten uns verlassen, eine Katastrophe!


Achtundvierzig verwirrende Stunden später war er wieder da, nur unsere Sachen blieben verschwunden.

Den kommenden Tag hatten unsere Zweibeiner auch keine Zeit für uns, denn die fanden immer noch etwas im Haus, das eingepackt wurde.

Was ich ehrlich gesagt nicht verstanden habe, dass unsere doofen Transportboxen nach wie vor da waren. Jetzt mal ehrlich, die hätten eigentlich als erstes eingepackt werden müssen, oder?



Was ich nicht wusste, die besagten Boxen kamen einen Tag später zum Einsatz. Wir Fellnasen hörten immer nur wie es hieß … „spätestens um 9.00 Uhr fahren wir los“.


Ähmmm, - wohin bitte und warum wir alle?


Diese Zeitvorstellung relativierte sich dann doch ziemlich schnell, denn unser in Panik verfallener Eddy ist in einer wahren Kamikaze-Aktion auf einen der Hängeschränke in der Küche gesprungen und hat sich dort in der hintersten Ecke versteckt.

Da er noch niemals zuvor dort oben war, haben unsere Zweibeiner nahezu eine Stunde gebraucht, ihn dort zu entdecken und vorsichtig zum Aufgeben zu überreden.

Barbara war schweißgebadet und auch wir anderen Katzen waren total von der Rolle. Jetzt saß jeder von uns in einer Transportbox und wusste gar nicht mehr was los ist.


Dann wurden wir in die Autos verfrachtet. Ich durfte auf den Beifahrersitz in Achims Auto, hinten waren Max und Sina.

Eddy und Jonas kamen auf die Rücksitze in Barbaras Auto, - und dann verließen wir alle um punkt elf Uhr unser Zuhause.


Wie ich gehört habe, hat in Barbaras Auto unser Jonas so ca. eine Stunde lang das Requiem für unser Zuhause gesungen, in Achims Auto war das mein Part. Nur mein Requiem war deutlich länger. Irgendwann habe ich dann aber auch mit der Singerei aufgehört. Mein Achim hat mich zwischendurch immer mal gestreichelt und so ging es dann halbwegs.


Ich und mein Achim auf der Autobahn ...


Da vorne fahren Barbara mit Jonas und Eddy ...


Nach insgesamt fünf Stunden war die Fahrt beendet und wir wurden in unseren Boxen in ein Haus getragen, das wir noch nie gesehen hatten, das aber trotzdem irgendwie nach uns roch. Die Boxen wurden geöffnet und die Neugier war dann doch größer als die Skepsis. Selbst Eddy machte einen Rundgang, verschwand dann aber ziemlich zügig auf einem neuen Schrank, auf dem mittlerweile auch sein heißgeliebter „Ich-will-mich-verstecken“-Karton stand.

Wir anderen platzten bald vor positiver Aufregung und Wiedersehensfreude mit all unseren vermeintlich geklauten Möbeln und Kartons, … und mächtigen Hunger hatten wir auch. Ja was soll ich sagen, auch in diesem „fremden“ Haus hat unser Futter genauso geschmeckt wie immer.


Das ist derzeit mit Lieblingsplatz ...


Die nächsten 10 Tage waren wir nur im Haus, hatten aber genug damit zu tun alles zu erkunden und die vielen Fenster einzuordnen, ganz unter der Prämisse … wo sieht man was, wo sieht man die interessantesten Dinge und wo kann man ganz dolle beobachten und hat dabei noch ein warmes Hinterteil.

Außerdem hatte Sina viel damit zu tun, der Barbara beim Einrichten zu helfen. Zum Glück bin ich keine von diesen Hausmütterchen.


Wenn ich jetzt von „wir“ spreche, dann handelt es sich um mich, Sina und teilweise auch um Max. Jonas und Eddy sind jetzt nicht wirklich die großen Entdecker, sie sind eher in der Nacht aktiv.


Küchen-Impressionen mit Sina

Hier mal ein paar Fotos vom abendlichen Faul-Getümmel in Kartonhausen ...


Seit nunmehr 14 Tagen dürfen wir in den Garten. Boah, - das ist jetzt wirklich mal ein Garten. Unser bisheriges Freigehege war dagegen ein Blumentopf. Leider hatten wir bisher hauptsächlich ziemlich nasses und stürmisches Wetter und im Gegensatz zu Barbara, die das richtig toll findet, sind wir davon keineswegs begeistert.

Vielleicht könnte jemand mal Gummistiefel für Katzen erfinden, hier in Ostfriesland können wir die nämlich wirklich gebrauchen.


Unser Max, der in seinem Leben noch nie einen wirklich großen Baum gesehen hat, hat sich vor einer Woche in eben solch einen „hinein“ begeben. In drei Meter Höhe ist ihm dann aufgefallen, dass er keine Ahnung hat, wie katz da wieder runter kommt. Abends um 20 Uhr bei Sturm und Regen haben mein Achim nebst Barbara und einer Leiter den völlig verzweifelten und weinenden Max aus diesem riesigen Wacholderbaum (?) herausgepflückt. Sein erster Weg führte schnurstracks zum Futternapf, der Weg meiner Leute zu den nächsten Handtüchern …


Also ich spar mir das fürs Frühjahr auf, es macht doch viel mehr Spaß, die Menschen mitten in der Nacht aus den Betten zu „jammern“, wenn katz in den Baumwipfeln hockt.


Noch haben wir keine Katzenklappe. Der Glaser hat es in mittlerweile 3 Monaten nicht geschafft das Ding einzubauen. Barbara und noch mehr Achim sind mittlerweile mehr als genervt, wenn wir alle 5 Minuten raus oder rein wollen (selbstverständlich jeder einzeln für sich).


 

Ach ja, letzten Sonntag hatten wir auch schon unseren ersten Besuch. Mazitos und Zoras Eltern waren hier mit ganz vielen Mitbringseln. Was mein Herz aber besonders berührt hat, - Mazito hat für mich einen Keks gebacken (und den darf meine verfressene Barbara auch nicht aufessen), auf dem Keks steht mein Name und manchmal gönne ich mir einen kurzen Schlecker über den Namenszug. Hmmm, das schmeckt vielleicht …

 


Heute sind wir seit genau 4 Wochen hier und leben nach wie vor zwischen Kartons und das wird auch vorerst so bleiben. Die Zweibeiner brauchen neue Schränke ect. und das dauert halt seine Zeit. Gardinen haben wir auch keine, - Barbara hat keine Ahnung wie sie es denn dann mal haben will. Ich hoffe ihr fällt nichts ein, denn wozu braucht katz Gardinen, - überhaupt jetzt, wo wir eine so tolle Aussicht haben?


Abschließend kann ich auf alle Fälle schon mal sagen … uns gefällt es hier super gut. Unsere Leute haben im Haus und Garten noch mächtig was zu reparieren, zu verändern usw., aber das hat ja mit uns nichts zu tun.


Wollen wir wieder zurück ins alte Haus?          NÖH, NEVER EVER …


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Alles nur für uns ...

Die letzte Woche wurde hauptsächlich für uns "gearbeitet". So muss es sein ...


Erst einmal wurde unser Wandkratzbaum reaktiviert oder besser gesagt reanimiert.


Selbstverständlich haben wir diese Tatsache erst einmal völlig ignoriert.

Die Zweibeiner sollen bloß nicht glauben, dass wir nur darauf gewartet haben.

Wir doch nicht!


( ... und wenn wir drauf sitzen, dann natürlich erst einmal heimlich)

Anders sieht das bei der neuen Katzenklappe aus, - die steht uns seit Donnerstag wieder zur Verfügung.

 

Wir Mädels haben das auch gleich gecheckt, aber die Fell-Herren sind hier bei uns doch etwas dröge und übervorsichtig.

 

Okay, diese neue Klappe hier braucht einen gewissen kräftigen Schubs und ist nicht so "geschmeidig" wie unsere alte, aber es ist machbar. Männer ... !

Alles in allem kann man sagen, dass unsere Leute schon darauf bedacht sind, dass wir auch hier ein komfortables Leben führen können.

Das Einzige was noch nicht so ganz klappt ist die 24-stündige Ruhe, auf die wir alle viel Wert legen. Fast jeden Tag wird gehämmert, gebohrt oder gesägt.

Das sollte jetzt wirklich bald mal aufhören ...


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